AKUPUNKTUR

  • Akupunktur nach TCM

Nachdem sich in den vergangenen Jahren die Akupunkturbehandlung in der Humanmedizin von einem Außenseiterfach zu einer allgemein anerkannten Behandlungsmethode entwickelt hat, ist sie auch in der Tiermedizin nicht mehr wegzudenken. Die Akupunktur kann - richtig angewandt -nicht nur Symptome behandeln, sondern auch die zugrundeliegende Problematik erreichen.

Bei der Akupunktur werden durch die Stimulation bestimmter Punkte und Meridiane verschiedenste Zustände im Körper beeinflusst. Man geht davon aus, dass Krankheiten im westlichen Sinne durch ein Ungleichgewicht der Lebensenergien hervorgerufen werden.

  • Nadel- oder Laserakupunktur

Außer der altbekannten Nadelakupunktur kann auch die kontrollierte Laserakupunktur angewandt werden. Es handelt sich um zwei Therapiemethoden, die beide allein sehr effektiv sind. Einerseits wird durch energetisches Laserlicht eine Stimulation der bekannten Akupunkturpunkte erreicht, andererseits die Beeinflussung des Gewebes durch Laserlicht. 

Die Laserakupunktur ist für Tiere selbstverständlich sicherer anzuwenden. Jeder Punkt muss nur 30 Sekunden stimuliert werden. Damit können auch unruhige, bewegungsaktive oder ungeduldige Tiere gefahrlos akupunktiert werden. Sie ist komplett schmerzfrei. Und natürlich können keine Nadeln im Fell verloren gehen, da keine Nadeln verwendet werden. 

  • Akupressur

Dabei handelt es sich um eine Massage durch Fingerdruck, die auf den Prinzipien der der Traditionellen Chinesischen Medizin beruht. 

Die Lebensenergie, das Chi, soll frei und harmonisch fließen, dies versucht man durch den Druck an bestimmten Punkten zu erreichen. Blockaden, die durch Stress oder Krankheit entstanden sind, sollen gelöst werden. Damit sollen Schmerzen, Verspannungen, Nervosität und Erschöpfungszuständen gelindert werden.